Entspannungsverfahren

Es gibt viele verschiedene Entspannungsverfahren und alle können zur Entspannung führen. Allerdings hat jeder Mensch verschiedene Zugänge zu sich selbst und somit auch in der Art und Weise, wie er entspannt. Kurzum: Es gibt nicht DAS Verfahren für jeden! So sehe ich manche Aussagen kritisch, wo es pauschal heißt: Die Entspannung mit XY wird Dir/ Ihnen gut tun…… So habe ich schon oft gehört das sich jemand negativ äußert und sagt Tiefenentspannung sei nichts für ihn, obwohl er erst ein Verfahren ausprobiert hat. Jeder Mensch muss die Entspannung, welche ihm persönlich gut tut erst einmal finden! Die einen können mehr über Visualisierungen entspannen, die anderen mehr über körperliche Betätigung, wieder andere arbeiten mit Affirmationen und Gedankenformeln.
Ich ergründe mit Ihnen welche Entspannung Ihnen liegt und finde eine individuelle Zusammenstellung für Ihren persönlichen Bedarf.
Zum Überblick eine Einteilung verschiedener Entspannungstechniken:
– visuelle Verfahren: z.B. Phantasiereisen
– suggestive verfahren: z.B. Autogenes Training
– Kienästhetische Verfahren( über das Fühlen): z.B. Progressive Muskelrelaxtion
– kombinierte verfahren: z.B. klassische Yoga Entspannung
Gute Erfahrung habe ich mit kombinierten Methoden gemacht. Eine persönliche Kombination erstelle in der Einzeltherapie, in meinen Kursen gehe ich auf spezielle Wünsche jederzeit ein.
Physiologische Entspannungsgesetze:
1) Ein Muskel, der mindestens 5 Sekunden angespannt wird, kann anschließend entspannen
2) Ein Muskel, der mindestens 10 Sekunden lang passiv gedehnt wird, kommt zu tiefer Entspannung
3) Ein Körperteil, welches bewusst gemacht wird, kommt zur Entspannung

Empfehlungen:

–  Regelmäßige, möglichst tägliche Entspannung für 10 – 15 Minuten
– ½ Tag pro Woche richtig entspannen
– Ein ganzes Wochenende im Monat
– 1 Woche im Jahr
= Leben im Rhythmus!

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